Neues Fahrzeug für die Feuerwehrausbildung bei Umwelteinsätzen |
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| Die bayerischen Feuerwehren rücken jährlich ca. 10.000-mal zu Umwelteinsätzen aus. Hierzu gehören die Beseitigung wassergefährdender Flüssigkeiten wie Benzine und Öle, die Bekämpfung von Gefahren beim Austritt von Gasen, der Einsatz beim Austritt von Säuren und Laugen sowie giftigen Stoffen aber auch der fachgerechte Umgang mit Einsatzstellen, an denen radioaktive Stoffe beteiligt sind. | ||
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An der Staatlichen Feuerwehrschule
Würzburg wurde am 10. Januar durch Innenstaatssekretär Eck ein neuer Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) in
Dienst gestellt. Er führt für die Bekämpfung dieser Unfälle Geräte wie z.B. Pumpen, Schläuche und Abdichtmaterial mit. Ebenso befinden sich auf dem Fahrzeug auch Geräte zur Probenahme und Messgeräte sowie Schutzkleidung. |
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| Das Fahrzeug wird hauptsächlich in der Gefahrgut-Ausbildung eingesetzt, allerdings unterstützt die Staatliche Feuerwehrschule auch die umliegenden Feuerwehren bei größeren Realeinsätzen. | ||
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| Gleichzeitig wurde die Wanderausstellung „Chemikalienkennzeichnung“ des Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen eröffnet. Die Ausstellung, die von 9. – 30. Januar im Bau G an der Feuerwehrschulen Station macht, informiert auf anschauliche Weise über die neue und geänderte Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Güter. | ||
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