Feuerwehr-Dienstvorschriften

(FwDV)

Bei den auf dieser Seite zum Download freigegeben Feuerwehr-Dienstvorschriften handelt es sich um die Originaltexte, wie sie vom AFKzV verabschiedet wurden. Einige Bundesländer haben diese Dienstvorschriften nur mit Änderungen bzw. Ergänzungen eingeführt. Diese, in den Ländern eingeführten Dienstvorschriften, können deshalb von dem hier bereitgestellten Originaltext abweichen. Bitte informieren Sie sich in Ihrem Bundesland über die dort eingeführten gültigen Fassungen.

FwDV 1

Die Projektgruppe Feuerwehr-Dienstvorschriften hat gemäß Beschluss des AFKzV die Feuerwehr-Dienstvorschriften 1.1 und 1.2 überarbeitet und in der FwDV 1 - Grundtätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz - zusammengeführt. Die Er- und Überarbeitung erfolgte durch die Projektgruppe "Feuerwehr-Dienstvorschriften", die hierzu eine Unterprojektgruppe gebildet hat. In dieser Projektgruppe haben Mitarbeiter der

  • Staatliche Feuerwehrschule Regensburg
  • Hessische Landesfeuerwehrschule
  • Niedersächsische Landesfeuerwehrschule Celle
  • Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz
  • Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen
  • BKS Heyrothsberge

mitgewirkt.

Erläuterungen zur FwDV 1



FwDV 1

Stand September 2006
Die Ausgabe entspricht dem Stand September 2006 mit redaktionellen Änderungen bis März 2007

FwDV 2

Die erste Fassung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 wurde vom Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) auf der 10. Sitzung am 19. und 20.2.2003 in Dresden genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen. Die darin aufgeführten Ausbildungsinhalte und Ausbildungswege haben sich in der Praxis bewährt.

Auf seiner 26. Sitzung am 10./11.06.2010 in Leipzig erteilte der AFKzV der Projektgruppe FwDV den Auftrag, in Zusammenwirken mit dem Bund die Lehrinhalte der FwDV 2 – insbesondere der sogenannten Sternchenthemen – an die Ausbildungsinhalte des neuen Ausstattungskonzeptes des Bundes anzupassen.

Zur Überarbeitung wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Der Arbeitsgruppe gehörten Vertreter

  • des Landes Hessen
  • des Landes Niedersachsen
  • des Landes Rheinland-Pfalz
  • des Landes Sachen-Anhalt
  • des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
  • des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)

an.

Die überarbeitete Fassung wurde vom AFKzV auf seiner 30. Sitzung am 29.02./01.03.2012 in Lübeck genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen.

FwDV 2 AFKzV (bundeseinheitlich)

Stand: Januar 2012

Erläuterungen zur FwDV2



FwDV 3

Der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) hatte auf der 16. Sitzung die Projektgruppe FwDV beauftragt, die FwDV 13/1 "Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz“ zu überarbeiten und der FwDV 3 anzupassen.

Die Projektgruppe hat dazu eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der

  • Landesfeuerwehrschule Hamburg
  • LFS Celle Niedersachsen
  • Landesfeuerwehrschule Bremen
  • Landesfeuerwehrschule Schleswig Holstein
  • Institut der Feuerwehr NRW
  • Hessische Landesfeuerwehrschule
  • Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (BUK)

eingerichtet.

Die weitere Diskussion in der PG FwDV sowie die folgenden Beschlüsse des AFKzV ergaben, dass aufgrund der umfangreichen Übereinstimmungen mit der bestehenden FwDV 3 "Einheiten im Löscheinsatz“ (Stand 2005) nur die notwendigen Ergänzungen in einer FwDV 3 TH "Einheiten im Hilfeleistungseinsatz“ zusammengefasst werden sollten. Auf seiner 21. Sitzung am 20./21.2.2008 in Kassel hat der AFKzV die Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 TH "Einheiten im Hilfeleistungseinsatz“ als Ergänzung zur FwDV 3 gebilligt und den Ländern zur Einführung empfohlen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die durch die FwDV 3 TH ergänzte FwDV 3 (Stand 2005) zukünftig die Bezeichnung "Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“ führt.

Bei der FwDV 3 TH handelte es sich deshalb nicht um eine eigenständige Feuerwehr-Dienstvorschrift. Die Ergänzungen waren nur im Zusammenhang mit der FwDV 3 (Stand 2005) gültig und ergaben die FwDV 3 "Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“, die mit Stand Februar 2008 hier veröffentlicht wird.

FwDV 3

Auflage 2008

FwDV 7

Der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) hat auf der 9. Sitzung am 18/19.09.2002 in Bodenheim den Entwurf der FwDV 7 "Atemschutz" genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen.

FwDV 7

Auflage 2002

Änderungen 2005 der FwDV 7

Stand 2002
Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg erstellt ein Einlegeblatt für die vorhandenen FwDV. Kein unmittelbarer Neudruck erforderlich.

Erläuterungen zur FwDV 7



FwDV 8

Entsprechend dem Auftrag des Ausschusses für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung AFKzV aus seiner 28. Sitzung am 30./31. März  2011 in Dresden hat die Projektgruppe Feuerwehrdienstvorschriften PGFwDV die Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 8 überarbeitet.

Unter Federführung der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz LFKS  wurde eine Unterarbeitsgruppe unter Beteiligung des Arbeitskreises „Wasserrettung“ des Deutschen Feuerwehrverbandes, der Versicherer und der Schulen gebildet. Da die Auftragslage auch die Berücksichtigung der Strömungsrettung umfasste, wurden weiterhin Vertreter der DLRG und der DRK-Wasserwacht eingeladen. Mit der Zielsetzung der weiteren Angleichung der Regelwerke wurde auch das THW in die Überarbeitung eingebunden. Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe waren:

  • Frau Peppermüller Unfallkasse Hessen für die Versicherer
  • Herr Schröder, Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen für die Versicherer
  • Herr Tittelbach AK Wasserrettung des DFV
  • Herr Bichlmaier, BF München für die Berufsfeuerwehren
  • Herr Paulsen FF Itzehoe für die Freiwilligen Feuerwehren
  • Herr Geuther, DRK- Wasserwacht
  • Herr Künneth, DLRG
  • Herr Friebe, THW
  • Herr Erler LFKS, für die Ausbildungsbetriebe
  • Herr Helpenstein LFKS, Arbeitsgruppenleiter

Die Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 8 wurde am  20. März 2014 in Berlin vom  AFKzV genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen.  

Erläuterungen zur FwDV 8



Feuerwehr-Dienstvorschrift 8

Auflage 2014

FwDV 500

Die FwDV 500 wurde am 15. und 16.09.2003 von der AFKzV genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen. Mit dieser Vorschrift wurde der Einsatz mit ABC-Stoffen grundlegend überarbeitet. Die wichtigsten Aussagen und Überlegungen, die zur Erstellung der FwDV 500 führten, sind in den Erläuterungen aus dem Jahr 2004 zu entnehmen. Die Vorschrift hat sich in der Ausbildung und der Praxis bewährt, jedoch haben sich diverse andere Vorschriften, Richtlinien etc. in den letzten Jahren verändert.

Auf seiner 27. Sitzung am 08./09.09.2010 in Saarbrücken erteilte der AFKzV der Projektgruppe FwDV deshalb den Auftrag, den Anhang der FwDV 500 den Entwicklungen in der Kennzeichnung anzupassen. Im Verlauf der Bearbeitung dieses Auftragen, ergab sich weiterer Änderungsbedarf, der sich aus der Anpassung an technische Entwicklungen, geänderten Verordnungen und überarbeiteten Dienstvorschriften ableitete. Diese Änderungsnotwendigkeiten wurden durch die PG FwDV bewertet und sofern erforderlich eingearbeitet.
Die überarbeitete Fassung wurde vom AFKzV auf seiner 30. Sitzung am 29.02./01.03.2012 in Lübeck genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen.

FwDV 500

Auflage 2012

Erläuterungen zum Umfang der Überarbeitung im Jahr 2011



Erläuterungen zur FwDV 500

Stand: Feb. 2004