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15.06.2015 Kategorie: Allgemein

Staatliche Feuerwehrschule Würzburg beim G7-Gipfel im Einsatz

Vergangene Woche kehrte das Kontingent der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg,

das bei der Absicherung des G7-Gipfels eingesetzt war, nach insgesamt 12 Tagen Einsatzdienst, wohlbehalten aus Oberbayern nach Würzburg zurück.

19 Lehrkräfte waren mit 10 Einsatzfahrzeugen vom 29. Mai bis zum 9. Juni 2015 beim G7-Gipfel in Elmau im Einsatz. Nach der Verlegung im geschlossenen Verband über eine Strecke von 370 km waren sie zur Unterstützung der örtlichen Kräfte des Landkreises Garmisch-Partenkirchen in den verschiedenen Einsatzabschnitten eingesetzt. Neben der Wachbesetzung in einem temporären Rettungszentrum wurden Stabsaufgaben in zwei Einsatzabschnitten wahrgenommen. Unter anderem war auch das Tanklöschfahrzeug der Schule in direkter Nähe des Schlosses in Bereitstellung. Aufgaben im Pressezentrum waren die Sicherstellung des Brandschutzes im Gebäude und am Hubschrauberlandeplatz.

Auch die Bearbeitung von Spezialaufgaben war Mitarbeitern der Feuerwehrschule übertragen. So waren zwei Beamte aus Würzburg zusammen mit Kollegen der Feuerwehrschulen Regensburg und Geretsried dauerhaft für die Abwehr von ABC-Gefahren zuständig. Zur Unterstützung von Brandbekämpfungsmaßnahmen aus der Luft wurde der Flugdienst der Feuerwehr Partenkirchen durch drei Mitarbeiter der Feuerwehrschule sowie die beiden Hubschrauber-Außenlastbehälter für Löschwasser und den Transportbehältern für Material verstärkt. Hierfür erfolgte eine Stationierung in Mittenwald.

Außerdem wurden mit dem Omnibus der Schule täglich die Transferfahrten zu den Schichtwechseln im Sicherheitsbereich für die Polizei, die Feuerwehr und den Sanitätsdienst übernommen.